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Unsere neuesten Einträge

Team Investition

Wer in den letzten Tagen aufmerksam diverse Presseverteiler gelesen hat, wird es vielleicht schon gehört haben.

Nach guten Verhandlungen und regem Austausch dürfen wir stolz unsere Series A Finanzierung verkünden.
Sowohl die Klingel Gruppe, bzw. deren Investment-Tochter K-New Media, als auch der High-Tech Gründerfonds investieren, so dass wir uns insgesamt über eine siebenstellige Summe freuen.

Mithilfe der so entstehenden finanziellen Agilität werden wir uns nun noch intensiver – und mit mehr Manpower – an die stetige Optimierung und Verbesserung unserer Media Monitoring Lösung UMT Delta machen.

Wir freuen uns sehr, dass ein so traditionelles Versandhaus wie die Klingel Gruppe auf das Potenzial unserer Technologie vertraut. Dass der High-Tech Gründerfonds nachhaltig an unsere Idee glaubt und erneut in unser Start-up investiert ehrt uns und bestärkt uns in unserer bisherigen Arbeit.

Wie schon gesagt werden wir das Geld unter anderem dafür nutzen unser Team zu vergrößern. Aktuell sind wir unter anderem auf der Suche nach einem Marketingleiter, Account Managern, jQuery-Endwicklern und Systemadministratoren. Aktuelle Ausschreibungen gibt es wie immer hier.

 

 

 

Kongress Media lädt zur diesjährigen Digital Marketing & Media Summit 2013 im Hotel East – Hamburg.

Wir freuen uns als Sponsor zu einer gelungenen Veranstaltung rund um das Thema 360° Social Experience beizutragen.

An zwei Tagen werden unter anderem Sessions zu Themen wie Social Media Monitoring & Analytics, Social Media Management, Kundenservice 2.0 oder Social Experience Management stattfinden.

Im Vorfeld hat Bjoern Negelmann mit unserem Thomas Lindner über Herausforderung des Monitoring-Prozesses in Hinblick auf die 360°-Verankerung in einem Interview gesprochen.

Wir freuen uns auf interessante Sessions und spannende Gespräche an unserem Info-Stand.

Deutscher-medienbeobachter-kongress-logo

 

 

 

 

 

Am 29. April findet der diesjährige Medienbeobachterkongress im Hause des Congress Centrum Düsseldorf statt.

Im Rahmen der Veranstaltung wird uberMetrics’ Geschäftsführer Patrick Bunk zum  Thema “Intergration von Social Media in ein umfassendes Media Monitoring – Inhaltliche Verknüpfung von Social Media, Print, TV und Radio in einem Interface” sprechen, und freut sich natürlich bereits auf eine angeregte Diskussion.

Natürlich werden wir die Veranstaltung auch nutzen um unsere Monitoringlösung UMT Delta live vorzustellen, und freuen uns an dieser Stelle auf alle Besucher – und deren Feedback – an unserem Stand mit der Nummer 9.

Das Leistungsschutzrecht soll die werbliche Verwendung von Texten im Internet regeln und hinterlässt nicht nur bei Medien und Suchmaschinen viele Fragezeichen. Auch Anbieter von Media Monitoring Tools, wie beispielsweise uberMetrics aus Berlin, müssen sich mit dem neuen Gesetz befassen. Im Expertenstatement erklärt Patrick Bunk, Media Monitoring Experte und Geschäftsführer von uberMetrics, was für Monitoring-Anbieter und deren Kunden beim neuen Leistungsschutzrecht zu beachten ist.

 

„Der Gesetzgeber hat im neuen Leitungsschutzrecht mit der bewusst unklar formulierten Längenbeschränkung für Snippets grob fahrlässig Unsicherheiten für alle Betroffenen geschaffen. Presseschauen und Media Monitoring Tools sind als Premium-Suchmaschinen ebenfalls betroffen. Sie stellen für Unternehmen repräsentative Listen von relevanten Links zusammen und zeigen Vorschautexte an, sogenannte Snippets. Dies dürfen sie, wie Suchmachinen auch, weiterhin tun. Allerdings konnten sich die Gesetzgebenden nicht auf eine konkrete Länge für Snippets einigen – deshalb hat man mit einer vagen Formulierung das Problem an die Gerichte abgeschoben.

 

Im Vorfeld standen mehrere Formulierungen zur Snippet-Länge zur Diskussion: einzelne Wörter, Tweet-Längen wie 140 Zeichen oder einfach – wie schlussendlich beschlossen –  ‚kleinste Textausschnitte’. Doch wo liegt der juristische Unterschied zwischen ‚kleinem’ und ‚kleinstem’ Textauschnitt? Auch IT-Anwalt Thomas Stadler von internet-law.de hält diese Unterscheidung im Hinblick auf die Umsetzung für sehr problematisch.*

 

Der Bundesgerichtshof hat sich schon früher mit rechtlichen Aspekten rund um Vorschaubilder und Snippets beschäftigt: Für den Printbereich wurde für Vorschautextlängen bereits vor Jahrzehnten eine Sonderregelung für Presseschauen geschaffen, die leider die Digitalisierung nicht überlebt hat. In den letzten Jahren entwickelten Rechtsexperten zudem spezielle Regelungen für „im Internet übliche Nutzungshandlungen“. Diese Regelungen umfassen beispielsweise auch die Nutzung langjährig bewährter Techniken, mit denen jeder Webseitenbetreiber selbst bestimmen kann, was bei Suchmaschinen und Media Monitoring gefunden werden soll und welche Snippets angezeigt werden dürfen**. Dieser uralte Internetstandard wird von jeder Suchmaschine berücksichtigt und bedarf dank mehrerer Entscheidungen des Bundesgerichtshofs auch keiner weiteren gesetzlichen Regelung. Der Gesetzgeber hat bei der Erstellung des Leistungsschutzrechts diese juristische Entwicklung völlig ignoriert.

 

Doch nicht nur die Gesetzgebung ist veraltet, auch das Monetarisierungsmodell vieler Verlage muss noch den technischen Gegebenheiten der digitalen Welt angepasst werden. Momentan müssen Monitoring-Anbieter und Unternehmen, die Presseschauen erstellen, Lizenzen für längere Snippets von jedem Content-Produzenten einzeln erwerben. Besser wäre es, wie im Vorfeld des Gesetzgebungsverfahrens diskutiert, eine Pauschale für Texte von allen Medienverlagen anzubieten. Der Sinn des Monitorings ist ja gerade der repräsentative Überblick über die gesamte Medienwelt – nicht die Auswahl des schönsten Clippings alleine.“

 

*http://www.internet-law.de/2013/03/wie-geht-es-jetzt-weiter-mit-dem-leistungsschutzrecht.html

**http://de.wikipedia.org/wiki/Robots_Exclusion_Standard

 

Über uberMetrics Technologies

uberMetrics Technologies (UMT) entwickelt Media Monitoring Lösungen, die es PR-Mitarbeitern ermöglichen, relevante Themen im Social Web, TV, Radio und Print kontinuierlich zu verfolgen, die Reichweite und Verbreitung ihrer Botschaften aufzuzeigen und virale Entwicklungen und Influencer rechtzeitig zu identifizieren. Die Monitoring-Lösungen finden im Marketing, Customer Support und in der Marktforschung sinnvolle Einsatzmöglichkeiten. Dafür analysiert UMT in Echtzeit Texte aus über 100 Millionen Quellen in 48 Sprachen. Dabei kommen modernste Verfahren wie Textmining und Natural Language Processing zum Einsatz. Die im Frühjahr 2011 gegründete uberMetrics Technologies GmbH ist ein vom High-Tech Gründerfonds finanziertes Spin-Off der Humboldt Universität zu Berlin. Aktuell beschäftigt das Unternehmen mit Firmensitz in Berlin dreizehn Mitarbeiter.

Wann hat man schon die Gelegenheit ein Post Mortem schreiben zu können ohne das Wort Shitstorm verwenden zu müssen?

Wir haben die Gunst der Stunde genutzt und gestern unsere Maschinerie angeworfen um die Rücktrittsankündigung des Papstes im Social Media live mitzuverfolgen. Wir haben dafür öffentliche Äußerungen in Social Media Kanälen wie Facebook, Google+ und Twitter mit europäischen Schwerpunkt  von 11.02. um 12.00 Uhr bis einschließlich dem 12.02. ausgewertet. Damit haben wir die 36 Stunden seit der ersten Meldung des Rücktritts abgedeckt. Die Suchbegriffe waren hier “Papst” und “Pope” für den deutschen und englischen Sprachraum.

Nicht überraschend stieg die Tweet- und Facebook-Posting-Frequenz zum Thema massiv an, nachdem die ersten News-Meldungen veröffentlicht wurden. Damit bestätigt sich wieder einmal das normale Social Media Verbreitungsmuster. Die Nachrichten-Agenturen und News-Seiten sind schnell dabei und geben dabei häufig den Input für die Diskussionen im Social Media.

Pope-Grafik-Thomas

 

Innerhalb der ersten Stunde wurde der Papst öfter auf Twitter und Facebook erwähnt als sonst in einem ganzen Monat. Insgesamt wurden innerhalb der 24 Stunden nach Ankündigung ca. 468.000 Beiträge im gesamten Web zu diesem Thema veröffentlicht. Davon wurden ca. 435.000 auf Facebook, Google+ und Twitter gepostet. Twitter lag dabei mit 54% der Nachrichten knapp vor Facebook mit 45%, Google+ wie häufig weit abgeschlagen mit ca. 1%. Wenn man jedoch berücksichtigt das ca. 90% der Facebook-Kommunikation privat abläuft, wäre es überraschend wenn Facebook diese Zahlen intern nicht noch deutlich toppen könnte.

Wir hatten das Vergnügen in diesem Datenberg noch ein wenig zu wühlen, dabei kamen ein paar interessante Beiträge zu Tage:

Wer soll Papst werden?

Wer soll Papst werden?

Wir waren überrascht wie engagiert das Publikum des Sat1 Frühstücksfernsehens ist (0,7% Comments und 0,2% Likes bezogen auf Fanbase) und vor allem da der Event außerhalb des Sendezeit (5:30-10 Uhr) stattfand. So funktioniert SocialTV auch außerhalb der Sendezeit.

Das der Tweet vom kalifornischen Breaking Bad Schauspieler und starken LGBT-Supporter Bryan Cranston nicht unbedingt Papst- oder gar Kirchen-freundlich ausfiel, sollte keinen überraschen, seine Engagement-Rate von 1% bezogen auf seine große Follower-Zahl von 333.388 ist aber trotzdem beeindruckend.Bryan Cranston - Twitter Papst Post Mortem

Die Verbreitungsanalyse in den deutschen Medien zeigt ein Muster, welches wir regelmäßig sehen. Artikel von großen Leitmedien wie SpiegelOnline sind die Fokus- und Anschlusspunkte für die folgende Social Media Diskussion. Der Graph zeigt das öffentlichen Social Media Feedback bezogen auf den SpiegelOnline Artikel Papst Benedikt XVI. tritt zurück (großer Punkt unten rechts) sowie den darauf bezogenen satirischen Kommentar des Postillon Papst Benedikt XVI. tritt zurück, um mehr Zeit mit seiner Familie verbringen zu können (kleinerer Punkt rechts oben) im Zeitverlauf (vertikale Dimension), jeder kleine Punkt stellt einen Kommentar auf den SpiegelOnline-Posts dar. Man sieht sehr schön, das zwar ein Großteil der Kommunikation innerhalb der ersten beiden Stunden nach der Veröffentlichung erfolgt, die Kommentarflut jedoch auch nach Stunden nicht abbricht und durch den Postillon-Artikel sogar neu befeuert wird:

SpiegelOnlinePost

 

Alles in allem ein spannender Tag, auch wenn völlig überraschend. Wir freuen uns natürlich auch über die Verbreitung unserer Analysen zu diesem Event in Medien wie Kress.de, PCWelt, Absatzwirtschaft und Horizont.net.

uberMetrics Technologies wird dieses Jahr seinen Einstand auf der CeBIT feiern.

Leitthema der diesjährigen Informationstechnik-Messe wird “Shareconomy” sein.
Shareconomy soll die Veränderung des gesellschaftlichen Verständnisses vom Haben zum Teilen beschreiben.

Die CeBIT selbst schreibt auf Ihrer Website “[...]Der Trend geht von der umfassenden Paketlösung hin zur “Teillösung” wie beispielsweise bei SaaS[...] – Damit treffen Sie den Nagel auf den Kopf und wir freuen uns dort unsere SaaS-Lösung UMT Delta vorstellen zu können.

Bekanntlich wird es auf der CeBIT zeitweilig etwas voll..

Daher bereits an der Stelle die Info - Halle 6 Stand J38 is the Place to be!

 

Das neue Jahr ist erst einige Tage jung, da dürfen wir bereits zwei weitere Kunden im Kreise des UMT Delta Monitorings begrüßen.

Ab sofort sind wir offizieller Monitoring-Dienstleister der Zalando GmbH und der Edel AG.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Das Jahr 2012 neigt sich dem Ende entgegen.
Aus unserer Sicht – ein sehr ereignisreiches und spannendes Jahr.

Im April starteten wir auf den Markt mit unserem Monitoring-Tool socialMeme, noch im selben Monat wurden neben Internetquellen auch TV & Radio in unser Tool integriert.
Der Monat Juni brachte Facebook Analytics für unsere Kunden und den Capital Cloud Award für uns.
Im September legten wir unser altes Gewand ab und arbeiten seitdem als uberMetrics Technologies.
Bereits im Oktober stand der socialMeme-Nachfolger UMT Delta in den Startlöchern, seitdem sich unser Monitoring-Tool selbstbewusst – State-of-the-Art – nennt.
Im November besuchten wir das Monitoringcamp in Hamburg, nahmen viele positive Eindrücke und das Wort „sexy“ mit zurück nach Berlin.
Der aktuelle Monat Dezember brachte ein neues Drag & Drop Reporting und die freudige Erwartung auf das Jahr 2013!

Die Erträge unserer bisherigen Arbeit ernten wir täglich, aber nicht jeden Tag erhalten wir ein so ausführliches Review wie das von Peter Apel, der auf seinem Blog unter anderem Monitoring-Tools in einer sehr anspruchsvollen Bewertungsmatrix durchleuchtet. Wir freuen uns über seine gute Bewertung und nehmen seine Kritik mit, als Ansporn auf unserer Reise ins Jahr 2013.

Die arbeitsintensiven Vorweihnachtstage tragen Früchte.

Wir freuen uns berichten zu können, dass wir der offizielle Monitoring-Partner der 6Wunderkinder beim kommenden Launch ihrer “Wunderlist 2″ App sein werden.
Nach dem großen Erfolg ihres kostenlosen Aufgabenplaners “Wunderlist” geht die App in den kommenden Wochen in die nächste Runde.

Konkrete Informationen gibt es auf dem Blog der 6Wunderkinder

Wer ein visuelles Preview bevorzugt, der möge sich zurücklehnen und das folgende Video starten:

 

Ein gutes Monitoring steht und fällt mit den im Prozess gewonnenen Erkenntnissen. Damit jedoch überhaupt entsprechend relevante Inhalte evaluiert werden können, muss die Basis stimmen.

Wichtig bei der Implementierung eines Monitorings ist im Vorfeld zu klären: „Was will ich wissen?“ bzw. „Was ist meine Fragestellung?“.

Anhand dieser Planung lassen sich erfahrungsgemäß Keywords ableiten, die den Rahmen einer Suche abgrenzen. Allerdings ist es noch nicht damit getan entsprechende Keywords bzw. Schlagwörter zu benennen, sie wollen auch in einer logischen Art und Weise miteinander verknüpft werden.

In diesem Zusammenhang beschreiben folgende Slides was in Planung und Umsetzung, in Form von Suchagenten zu beachten ist.