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  • Flexible Dashboards in Delta – uberView: Nur das Wichtigste auf den ersten Blick

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    uberMetrics DELTA steht nicht still. Wir arbeiten täglich daran, unser Tool noch flexibler und besser zu gestalten, um eigene Workflows mit DELTA abzubilden. Dies ist uns nun mit einem flexiblen Dashboard gelungen: dem uberView!

    Ab sofort können unsere Kunden mit nur wenigen Klicks und mithilfe einer Drag & Drop Funktion ein individuelles Dashboard konfigurieren. So entscheiden sie selbst, welche Informationen auf den ersten Blick verfügbar sein sollen. Aus einer „Widget-Bibliothek“ wählt man zwischen Charts, Textelementen, Tabellen oder ganzen Beitragslisten und kombiniert diese entsprechend der eigenen Vorlieben oder des Anwendungsfalls.

    Natürlich können die Elemente jederzeit nach Bedarf ausgetauscht und verschoben werden. Zusätzlich können eigene Überschriften vergeben werden und die Größe jedes Elements individuell bestimmt werden.
    Flexibilität ist das A und O im neuen uberView.

    Das neue Dashboard kann vielfältig eingesetzt werden. Ob Sie beispielsweise Vergleichsanalysen über die Social Media Aktivitäten Ihres Unternehmens und derer Ihres stärksten Konkurrenten erstellen oder einzelne Kampagnen beobachten, damit Sie schnell die wichtigsten Veränderungen wie z.B. die Anzahl der Erwähnungen und das Sentiment im Zeitverlauf verfolgen können. Der uberView ist die schnellste Abkürzung zu Informationen in der Form, wie sie benötigt werden.

    Bei jeglichen Fragen steht Ihnen unser Customer-Support-Team zur Verfügung

    Als kleines Beispiel haben wir einen uberView erstellt, der zwei Curated-Shopping-Anbieter miteinander vergleicht.

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  • uberMetrics überzeugt die Jury und gewinnt SEMY- und German Stevie Award

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    uberMetrics hat ein erfolgreiches Frühjahr hinter sich, indem es den SEMY Award, einen angesehenen Preis aus der Welt von Online-Marketing uns SEO gewonnen hat, sowie den German Stevie Award, einen hochkarätigen Wirtschaftspreis für die deutsche Unternehmenswelt.

    Ende März fand die erste Verleihung des Deutschen Suchmarketingpreises SEMY im Rahmen der SMX in München statt, in der die effektivsten, innovativsten und kreativsten Tools, Kampagnen, Agenturen und Einzelpersonen geehrt wurden. Als „hilfreichstes Social Media Tool“ hat uberMetrics DELTA eine prominente 13-köpfige Fachjury davon überzeugt, dass es aufgrund seiner Funktionalität die Konkurrenz BuzzRank und social Bench in den Schatten stellt. DELTA wurde als innovatives Social Media Tool geehrt, welches den großmöglichen Nutzen für die Anwender bringt.

    Besonders gefreut haben wir uns zudem über den German Stevie® Award, der zum ersten Mal in Deutschland verliehen wurde – und uberMetrics hat direkt im ersten Jahr den Preis als „Technologie-Startup des Jahres“ gewonnen! Gegründet von Michael Callagher, gehört der Stevie Award in den USA bereits seit 2002 zu den wichtigsten Preisen der Business Community. Unser Gründer, Patrick Bunk, erklärt in einem kurzen Video-Statement wie uberMetrics Unternehmen dabei hilft, verantwortungsvoll zu handeln und somit einen entscheidenden Aspekt zu der Philosophie vom Stevie Award beiträgt.

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  • Champions League Countdown – Wer ist Favorit im Web?

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    Das Champions-League-Finale-Wochenende ist angebrochen und die Fußballwelt zählt den Countdown bis zum Anpfiff. Während die Teamspieler noch fleißig trainieren und die Trainer noch letzte Spieltaktiken ausklügeln, wollen wir die Zeit dazu nutzen, die Kommunikation zum Sportevent der Superlative genauer unter die Lupe zu nehmen und die Favoriten Mannschaft des Social Webs ermitteln.

    Das Finalspiel findet erstmals in der Geschichte der Champions League im Berliner Olympiastadion statt. Allerdings scheint das Sportereignis, die Berliner zu spalten. Während die Einen also in Vorfreude schwelgen, die Wahl als eine große Ehre sehen oder sich ganz einfach über mehr Umsatz durch die Touristen freuen, kritisieren Andere z.B. die kurzfristige Aufhebung des Nachtflugverbotes, die Ausgaben des Senats für die „Celebration Party“ für ausgewählte Gäste aus Sport, Politik und Wirtschaft oder die Kosten für den Umbau des Olympiastadions. Die Kritik im Web hält sich im Allgemeinen aber in kleinen Grenzen und so ist das Gesamtstimmungsbild zum Sportevent überwiegend neutral bis positiv. Nur 5% der Kommunikation fällt negativ aus.

    Das Hauptmedium des Champions-League-Finale-Austausches ist unangefochten Twitter. Der Microblog lässt mit über 45.000 Beiträgen – in den vergangenen 6 Tagen – Social Networks wie Facebook, sämtliche Nachrichtenportale, Video-Channels wie Youtube, Blogs und viele weitere Medienkanäle haushoch hinter sich. Die fünf viralsten Tweets zur Champions-League wollen wir an dieser Stelle natürlich nicht vorenthalten. Vorab sei gewarnt: Die Twitter-Gemeinde hat ihren eigenen Sinn für Humor und kennt wenig Pardon.

    Suarez „rüstet“ sich für das Spiel

     

    Platz 2: Messi’s Schuhwerk zum Finale

    Lionel Messi to wear in the Champions League final made by Adidas. pic.twitter.com/StqHRd1HUL — Footy Jokes (@Footy_Jokes) 3. Juni 2015

    Platz 3: FC Barcelona zeigt das Champions-League-Finale-Trikot

    Have a look at the special shirt for the Champions League Final http://t.co/M9PSuU6tfI pic.twitter.com/CWI7u30iyU

    — FC Barcelona (@FCBarcelona) 4. Juni 2015

    Platz 4: FC Barcelona kührt sich zum Gewinner

    This will be the mosaic at the UEFA Champions League Final https://t.co/qvEEKSO2rW #UCLFinal #DR3AM — FC Barcelona (@FCBarcelona) 3. Juni 2015

    Platz 5: Andrea Pirlo soll im Sommer zum New York City FC wechseln

    Andrea Pirlo is close to joining New York City FC this summer, his last game for Juventus could be the Champions League final.

    — Transfer Sources (@TransferSources) 3. Juni 2015

    FC Barcelona vs. Juventus Turin – Wer ist die Favorit Mannschaft?

    Die vorangegangene Twitter-Viralitäts-Analyse zur allgemeinen Event-Kommunikation fiel ganz klar zu Gunsten des FC Barcelonas aus. Unabhängig davon, ob es Spott oder Fangeist war, der die Twitter-User zum Retweeten, Favorisieren bzw. Kommentieren bewegte, Fakt ist: der FC Barcelona bzw. seine Spieler sind Inhalt der vier Tweets mit der größten Verbreitung. Der Juventus Turin sicherte sich zwar den 5. Platz und wurde natürlich auch im Rahmen der Diskussionen unter den Tweets erwähnt, die themengebenden Ersttweets standen inhaltlich allerdings an vier Stellen im Bezug auf den FC Barcelona oder dessen Spieler, weshalb diesen letztendlich größere Aufmerksamkeit zu Teil wurde. Dies alleine ist allerdings nicht aussagekräftig genug, um den FC Barcelona als den Favorit des Webs zu kühren und so haben wir mit uberMetrics DELTA auch die Kommunikation zu den Mannschaften im Allgemeinen und den Spielern und Trainern im Speziellen anhand verschiedener Fragestellungen gegenübergestellt.

    Welche Mannschaft erfährt mehr Aufmerksamkeit?

    Hier gab es ein knappes Rennen, den der FC Barcelona für sich entscheiden konnte. Mit 110.178 Beiträgen – in den vergangenen 6 tagen – genießt die spanische Mannschaft etwas mehr Aufmerksamkeit als seine italienischer Konkurrent (89.704 Erwähnungen). Der Share of Voice verdeutlicht noch mal, wie gleichmäßig die Kommunikationsanteile verteilt sind.

    Zu welchem Team wird positiver kommuniziert?

    Ähnlich eng war das Battle der Sportsuperlative auch hier. Die Kommunikation zum Juventus-Team ist 6% positiver als die seines Konkurrenten, allerdings auch 3% negativer als die Inhalte zu diesem. Juventus zieht in dieser Analyse-Kategorie um Haaresbreite am FC Barcelona vorbei.

    Wer sind die beliebtesten Spieler?

    Wir haben die Kommunikation zu allen Spieler des FC Barcelona und Juventus Turin auch im Einzelnen gegenübergestellt, wobei wir die Landessprachen, der im Finale antretenden Länder außen vor gelassen und uns auf den deutsch- und englischsprachigen Raum beschränkt haben. Resultat: Die Fußballer des spanischen Anwärters stehen insgesamt deutlich mehr im Kommunikationsfokus als Ihre italienischen Konkurrenten. Anführer dieses Battles ist – wer hätts gedacht – Lionel Messi. Mit über 30.000 Erwähnungen in den letzten 6 Tagen lässt er seine Teamkollegen und Konkurrenten weit hinter sich. Die Top 3 Spieler aus Juventus Turin bzw. FC Barcelona, denen die größte Aufmerksamkeit zu Teil wurde, seht ihr noch mal in der folgenden Graphik. Abgebildet ist die Entwicklung der Kommunikationsvolumina im Zeitverlauf.

    Welche Spieler sind am Aktivsten auf Twitter?

    Um diese Frage beantworten zu können, haben wir die Twitter-Accounts der Spieler angelegt. In unserem Analysezeitraum waren alle Spieler kaum aktiv. Das beruhigt uns irgendwie – schließlich wollen wir ja auch, dass sich die Spieler ganz auf Ihr Training und die Anweisungen der Trainer konzentrieren, Ablenkungen durch zu viel Social-Media-Konsum würden da auch wahrscheinlich mehr schaden als helfen. Mit 6 Tweets ist Pique der twitter-affinste Spieler und dennoch konnte insgesamt der Juventus Turin mit einem einzigen Tweet mehr als die Konkurrenz als Sieger hervorgehen.

    Zu welchem Trainer wird mehr kommuniziert und welcher Trainer ist auf Twitter aktiv?

    Der Trainer des FC Barcelona steht mit mehr als doppelt so vielen Beiträgen deutlich mehr im Interesse der Öffentlichkeit als das Oberhaupt des Juventus Turin. Allerdings sollte man fairerweise erwähnen, dass Massimiliano Allegri immerhin einen eigenen Twitter-Account führt, auch wenn er diesen in den letzten Tagen nicht nutzte.

    In unserer Gegenüberstellung konnte der Juventus Turin zwar in der einen oder anderen Kategorie an dem FC Barcelona vorbeiziehen, jedoch jedes mal nur sehr knapp. Der FC Barcelona hingegen überzeugte in einigen Punkten eindeutig und so lautet das Resultat unseres Battles: FC Barcelona ist der Favorit im Web und, wenn Sie so gut spielen, wie die Öffentlichkeit fleißig über Sie schreibt, tragen Sie den Pokal mit nach Hause.

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  • Die Kundenfeedback-Analyse – der Schlüssel zu nachhaltig erfolgreichen Produkten

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    Kundenfeedback ist das A und O für ein innovatives und nachhaltig erfolgreiches Produktportfolio. Es hilft Ihnen dabei, bestehende Produkte zu optimieren und liefert Ideen für nächste Innovationen.

    Heutzutage liegt das Problem nicht mehr darin, dass es an öffentlich transparentem Feedback mangelt, sondern besteht vielmehr darin, dass die Möglichkeiten, vorhandene Kundenmeinungen schnell und sorgfältig aus der großen Kommunikationsmenge zu extrahieren und zu analysieren, zumeist nicht ausgereift sind. Der langfristige Erfolg eines Produktes hängt jedoch maßgeblich von der Identifikation, Analyse und Integration des Kundenfeedbacks in Produktinnovationsprozesse ab und so gilt es, diese Herausforderung zu bewältigen.

    Während klassische Methoden wie Focus Groups, Umfragen oder das aktive Anfragen von Kundenfeedback über den Customer Service viel Zeit und Ressourcen beanspruchen, liefert Ihnen (Social) Media Monitoring Echtzeit-Feedback aus Millionen von Online-Quellen und teilweise auch von Offline-Medien wie Print, TV und Radio. So erfahren Sie innerhalb kürzester Zeit Verbesserungsvorschläge, Kundenwünsche und wertvolle Kritiken direkt von der Zielgruppe – egal ob diese auf Blogs, Foren oder anderen Nischen-Plattformen geäußert werden. Da Sie sich bei der Nutzung von Monitoring-Technologie nicht aktiv in die Kommunikation schalten, sondern lediglich die Rolle des Beobachters einnehmen, erfassen Sie das Feedback in seiner ehrlichsten Form.

    Durch den Einfluss von Social Media finden Unterhaltungen über Ihre Marke und Ihre Produkte heute 24h am Tag und auf allen Medienkanälen statt. Somit kommunizieren Kunden Ihre Meinung nicht nur oftmals außerhalb Ihrer Arbeitszeiten, sondern auch außerhalb der von Ihnen kontrollierten Kanäle, die sich heute nicht mehr ausschließlich auf One-to-One-Kommunikationskanäle wie Briefe, Anrufe oder Emails beschränken. (Social) Media Monitoring löst diese Problematik für Sie, indem es sämtliche Kommunikation, die außerhalb Ihres Blickfeldes stattfindet, erfasst und auswertet.

    Kundenfeedback identifizieren und analysieren mit uberMetrics DELTA

    Anhand des Beispiels der Sony SmartWatch3 wollen wir Ihnen nun zeigen, wie Sie mit uberMetrics DELTA das Feedback Ihrer Kunden auf jeglichen Kanälen und zu jeder Uhrzeit identifizieren, analysieren und so wertvolle Insights gewinnen können, die Sie zur Verbesserung Ihrer bestehenden Produkte bzw. zur Erweiterung Ihrer Produktpalette verwenden können.

    Schritt 1: Suchagent(en) erstellen.

    Um relevante Konversationen erfassen zu können, benötigen Sie Suchagenten mit Keywords, die in diesem Falle im Zusammenhang zur Sony SmartWatch 3 stehen müssen – wie z.B. den Produkt- und den Markennamen.

    Ein beispielhafter Suchagent kann so aussehen:

    (“Sony SmartWatch 3” OR “Sony Smart Watch 3”) OR (Sony NEAR/5 watch)

    Dieser Suchagent findet zum einen Beiträge, die die Schreibweisen „Sony SmartWatch 3“ bzw. „Sony Smart Watch 3“ enthalten – die Groß- und Kleinschreibung spielt hierbei keine Rolle, sodass z.B. auch Varianten wie „sony smart watch 3“, „SONY SMARTWATCH 3“ oder „SoNy SmArT WaTsCh 3“ gefunden werden würden. Mit NEAR verknüpfte Wörter müssen in einem bestimmten Abstand im Dokument vorkommen. In unserem Beispiel werden alle Beiträge gefunden, in denen die Wörter „Sony“ und „watch“ mit einem Abstand von maximal 5 Wörtern stehen, das heißt, bei der NEAR-Verknpüfung dürfen zwischen den Begriffen auch andere Wörter stehen.

    Tipps: Sie können auch Ihre Suche erweitern und beispielsweise das Kundenfeedback zu Ihrer Konkurrenz involvieren, sodass Sie auch wichtige Erkenntnisse hieraus für Ihre eigene Produktentwicklung nutzen können. Kombinieren Sie Ihre Suchagenten zusätzlich mit Alerts,um in kritischen Situationen sofort benachrichtigt zu werden.

    Schritt 2: Kundenfeedback analysieren.

    Wo wird über Ihr Produkt gesprochen? DELTAs einzigartige Viralitätsanalyse visualisiert die gesamte Verlinkungsstruktur von Artikeln und Kommentaren, um übersichtlich virale Verbreitungswege zu verfolgen. Sparen Sie Zeit und Kosten bei der Suche nach den wichtigsten Beiträgen für Ihre Produktentwicklung und erkennen Sie, auf welchen Plattformen am meisten über Ihr Produkt gesprochen wird.

    Wie wird über Ihr Produkt gesprochen? Eine Sentimentanalyse ermittelt die Tonalität von Artikeln und Kommentaren. Die Informationen helfen Ihnen sich schnell einen Eindruck über Produkt- oder Markenkommunikation zu machen und herauszufinden, wieso Sie in der Kritik stehen, oder was Kunden an Ihrem Produkt besonders gut finden. Im Handumdrehen können Sie die Quellen aufrufen und sich einen besseren Eindruck über den Kontext von Lob oder Kritik verschaffen.

    Welche Themen sind aktuell? Mithilfe der Themenanalyse werden die relevantesten Themen ihrer Bedeutung nach aufgezeigt. Themen mit den meisten Erwähnungen stehen im Ranking an oberster Stelle. So können Sie auf einen Blick erkennen, worüber derzeit im Zusammenhang mit Ihrem Produkt am meisten gesprochen wird.

    Schritt 2: Aktiv Wissen vermitteln.

    Informieren Sie Ihre Kollegen über die neuesten Erkenntnisse aus dem Kundenfeedback. Mit wenigen Klicks können Sie Report-Vorlagen mit individuellen Analysen und personalisiertem Design erstellen, die sich automatisch mit Echtzeit-Daten befüllen und versenden. Dabei können die Analysen der Reports im Einzelnen auf die Anforderungen verschiedener Abteilungen angepasst werden – so erhält z.B. das Marketing-, IT- bzw. Design-Team nur die Informationen, die auch wirklich relevant für das Team sind.

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  • Fünf häufige Fehler bei der Erstellung von Suchagenten

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    Falsche Schreibweise

    Die Mutter aller vermeidbaren Fehler ist gleichzeitig auch einer der ärgerlichsten. Erst wundert man sich, warum die Ergebnisse so schlecht sind und muss sich leider schlussendlich an die eigene Nase fassen.
    Denn die Listening Technologie funktioniert an dieser Stelle sehr humorlos. Wer seine Suchbegriffe falsch schreibt findet leider auch nur Erwähnungen, in denen dem Autor der gleiche Fehler unterlaufen ist. Eine Treffer-Blase, in die man sich besser nicht begibt und im Vorfeld auf die richtige Schreibweise achtet.

    Tipps:
    Es bietet sich z.B. an, alle Suchbegriffe zunächst in Word oder einem anderen Textprogramm mit Rechtschreibprüfung zu verfassen und im Anschluss den Text per Copy & Paste zu übertragen.
    Double Check: An dieser Stelle Zeit zu sparen, kann nach hinten losgehen. Prüfen Sie alle Eingaben am besten doppelt oder dreifach auf die korrekte Schreibweise.

    Nicht weit genug gedacht

    Marke.Stop.

    Ein weiteres Highlight. Gehört allerdings eher zu der Kategorie Anfänger-Fehler. Oft fehlt insbesondere zu Beginn des Einsatzes eines Monitoring-Tools der Blick über den Tellerrand.
    Natürlich spricht nichts dagegen einen Suchagenten anzulegen, dessen Ziel es ist, die gesamte markenrelevante Kommunikation zu sammeln, doch dies sollte nicht das Ende der Fahnenstange sein.
    Jedes Unternehmen bietet Produkte, Dienstleistungen oder Services an die sich in Suchagenten übersetzen lassen. Darüber hinaus ist es immer von Vorteil den eigenen Themenbereich und die Zielgruppe im Blick zu halten.

    Online-Schreibweise nicht bedacht

    Im Monitoring-Kontext muss man stets verschiedene Schreibweisen oder Abkürzungen zu gesuchten Begriffen beachten.
    Wer bspw. nur einen Suchagenten zu Suchmaschinenoptimierung anlegt, verpasst sämtliche Kommunikation in denen ausschließlich die Rede von SEO ist. So gibt es viele Beispiele, in denen Fachbegriffe abgekürzt oder andere Begrifflichkeiten genutzt werden. Eine Besonderheit in diesem Zusammenhang ist stets Twitter: Gibt es relevante Veranstaltungen im Themenbereich die mit Hashtags gebündelt werden oder Hashtags, die allgemein von der Zielgruppe genutzt werden? Wenn ja, sollten diese natürlich in die Suchagenten integriert werden.

    Tipp: Eine Google- und Twitter-Recherche hilft insbesondere beim Einstieg in ein neues Thema. Beim Quer-Lesen einiger Artikel und Erwähnungen springen sicher bereits zusätzliche Suchbegriffe ins Auge. Darüber hinaus sollten Sie bestehende Suchagenten iterativ erweitern, wenn Sie neue Begrifflichkeiten kennenlernen (Siehe unten).

    Synonyme, Homonyme, mehrsprachige Bedeutung

    Hin und wieder kommt es vor, dass Suchbegriffe in unterschiedlichem Kontext und verschiedenen Bedeutungen genutzt werden. Hier spricht man von Synonymen oder Homonymen. Besonders ärgerlich ist so ein Fall, wenn der angepeilte Themenbereich von der (ggf. unbekannten) verwandten Bedeutung stark in Punkto Volumen überlagert wird.
    Außerdem kann ein Begriff in diversen Sprachräumen genutzt werden. Ist der internationale Gebrauch des Begriffs nicht bekannt, kann dies zu größeren Überraschungen bei der Auswertung der Ergebnisse führen.

    Tipp: Auch an dieser Stelle hilft eine vorgelagerte Google- oder Twitter-Recherche. Twitter als Volumenstarkes Medium ist hier oft sogar die bessere Anlaufstation.
    Darüber hinaus sollten Sprachfilter und Ausschlüsse mithilfe des NOT-Operators genutzt werden, um Suchagenten zu verbessern. Mithilfe des Sprachfilters reduzieren Sie die Ergebnisse der Suche auf den gewünschten Sprachraum und Ausschlüsse vereinfachen die thematische Fokussierung auf die gewünschte Wortbedeutung. Durch den NOT-Operator grenzen Sie den gewünschten Themenbereich ein und schließen irrelevante Begriffsbedeutungen kontextuell aus.

    Zu weit gedacht

    Natürlich kann man auch zu weit denken. Der Suchagent umfasst drei A4 Word-Seiten und man weiß selbst nicht mehr ganz genau, was man damit eigentlich erreichen wollte? Ein gutes Zeichen dafür, dass der Suchagent zu komplex geworden ist und den bildlichen Wasserhahn nicht nur zugedreht hat, sondern gar abgedreht hat. Denn Treffer findet man mit solchen Suchagent-Monstrositäten in der Regel nur wenn der Mond besonders günstig steht.
    Oft ist hier weniger mehr. Gibt es einen Weg die Fragestellung einfacher in einen Suchagenten zu übersetzen, so sollte diese auch genutzt werden. Sind die Ergebnisse nicht zufriedenstellend können Sie die Suche noch erweitern und sich so an die ideale Einstellung herantasten.
    Natürlich gibt es auch Fälle bei denen man nicht um komplexe Suchagenten herum kommt. Hier haben wir auch einen Tipp:
    Benjamin Tietz, Head of Customer Relations @ uberMetrics :)

    Falsche Operatoren

    Ein weiteres Missgeschick der Kategorie Anfänger- oder Flüchtigkeitsfehler. Hin und wieder wundert man sich, dass der simpelste Suchagent so viele Treffer produziert und wirklich relevant sind die Ergebnisse auch nicht.
    Vielleicht liegt es daran, dass Sie statt AND ein OR eingesetzt haben. Die numerische Differenz zwischen „Apple OR iPhone“ und „Apple AND iPhone“ liegt vermutlich mindestens im siebenstelligen Treffer-Bereich.

    Tipp: Vergewissern Sie sich, dass Sie die richtigen Suchoperatoren einsetzen. Welche Ihnen zur Verfügung stehen und wie diese funktionieren, haben wir in einem PDF zusammengefasst, welches Sie über den Download-Button am Ende des Artikels anzeigen können.

    Suchagenten werden nicht gepflegt

    Bedenken Sie immer, dass ein Suchagent nicht starr sein muss. Fast jeder Suchagent hat das Potenzial noch besser zu werden, indem man ihn fortlaufend verbessert. So können Sie beispielweise Quellen aus Ihren Ergebnissen ausschließen oder weitere Ausschlüsse im Suchagenten-Profil hinzufügen. Bedenken Sie immer, dass diese Schritte kostbare Zeit in der täglichen Arbeit mit Monitoring-Technologie sparen können.

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