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  • Digitale Transformation: Viel Lärm um Wesentliches – Ein Gastbeitrag von Convidera

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    „Unternehmen, die das Wesentliche nicht erfüllen können, gibt es bald nicht mehr!“ – Eine Aussage von Convidera Mitbegründer Prof. Skibicki, die es auf den Punkt bringt. In der heutigen digitalen Welt ist das Zuhören auf allen Kanälen ein fester und notwendiger Bestandteil eines jeden Unternehmens geworden, das mithilfe von externen Daten bessere Entscheidungen treffen möchte. Aber wie finden Sie heraus was das Wesentliche ist und wie können Sie die gesammelten Daten auswerten? Hier hilft uberMetrics DELTA, und der letzte Blogeintrag der bereits die Kommunikation in der digitalen Welt angerissen hat und erklärt, wie wir Ihnen helfen diese zu finden und zu analysieren. Jetzt gibt es aber erst einmal eine thematische Auseinandersetzung mit dem Thema „Digitaler Transformation“ in Vorbereitung auf die dmexco, auf der wir gemeinsam mit Convidera ausstellen werden.

     

    Gastbeitrag von Convidera GmbH

    Im letzten Jahr wurde der Begriff „Digitale Transformation“ 600.000 Mal erwähnt.* Das Diskussionsvolumen ist seit August 2014 um rund 148% angestiegen.** Die Zahlen zeigen, wie sehr der Begriff unsere Gesellschaft beschäftigt. Warum? Weil das Wissen um diesen Begriff und seine Bedeutung darüber entscheidet, ob ein Unternehmen in den nächsten zwei Jahren noch existiert oder nicht – das zumindest ist die Annahme. „Vieles von dem, was zum Thema Digitalisierung gesagt wird, ist fragwürdig!“, sagt Prof. Dr. Klemens Skibicki, Mitbegründer der Convidera GmbH. Er erklärt, was Entscheider wirklich über die Digitale Transformation wissen müssen.

    Köln, 25.08.2015. „Es geht zunächst darum, die Netzwerkökonomie des digitalen Zeitalters und deren ökonomische Logik zu begreifen und seine eigenen Geschäftsmodelle, Strukturen und Fähigkeiten an diese umfassend vernetze Welt anzupassen.“, sagt Skibicki, der auch Professor für Marketing und Marktforschung an der Cologne Business School in Köln ist. Das Verständnis über das Internet der Dinge beginnt gerade erst zu wachsen. Aber die über Facebook & Co. digital vernetzen Menschen sind schon längst Realität und erfordern eine grundlegende Veränderung der gesamten Unternehmenskommunikation.

    Altes Kommunikationsmodell – wie alles begann

    Im Jahr 2000 war das Kommunikationsmodell[1] zwischen Anbietern und Nachfragern noch überschaubar. Erstere entwickelten Produkte und kommunizierten diese fleißig über die Medien 1.0. Ein Monolog, dem der Zuhörer – in diesem Fall der Kunde – manchmal mehr, manchmal weniger ausgeliefert war. Ein direktes Feedback an den Absender der Botschaft war nur sehr begrenzt möglich. Meist wurden im Anschluss an die Kampagnen aufwendige Analysen gefahren, um die Erfolge dieser zu messen. Oft war es dann aber schon zu spät und die Kampagne schrammte haarscharf am Interesse des Kunden vorbei. „Die Messbarkeit in klassischen Kanälen war im Vergleich zur digitalen Welt, in der jeder Klick messbar ist, fast schon im Bereich des Kaffeesatzlesens anzusiedeln.“, so Prof. Skibicki weiter.

    Heute: Jeder kann überall und jederzeit senden und empfangen – wer seinen Markt besser kennt, trifft bessere Entscheidungen

    In der Gegenwart hat das Internet die Kommunikationsregeln[2] der letzten Jahrzehnte fast vollständig entkräftet. Zwar sind klassische Medien wie TV und Radio nach wie vor wichtige Informationsträger, aber wenn dem Kunden heute eine neue „Botschaft“ präsentiert wird, kann er diese über Facebook, Twitter, Foren, Bewertungsportale etc. kommentieren, sie empfehlen oder davor warnen. Auch ein völliges Ignorieren kann für den Anbieter ein klares Signal sein, seine Kommunikationsstrategie schnell zu ändern. Die Möglichkeit, Unternehmen in Echtzeit eine Rückmeldung zu geben, besteht entlang der gesamten Wertschöpfungskette – betrifft also Meinungen vom Service über Produkte bis hin zum Unternehmen als Arbeitgeber. Aus dem Monolog mit weitgehend vermuteter Wirkung entsteht ein transparenter und messbarer Dialog. Die dabei produzierte Informationsmenge steigt ins Unermessliche – wenn man sie richtig auswertet ein ungeahnter Schatz.

    Unternehmen müssen sich anpassen – market with them, not at them!

    Bis hierhin schön und gut. An diesem Punkt trennt sich nun die Spreu vom Weizen. Spätestens hier sollten sich alle Geschäftsführer fragen, auf welchem Kommunikationsstand ihr Unternehmen derzeit ist. Kommuniziert es immer noch 1.0 oder ist es schon in der Gegenwart von Zuhören und Dialogen angekommen? Ist die Infrastruktur des eigenen Unternehmens bereits an die neuen Kommunikationsgegebenheiten angepasst und falls ja, werden die Unmengen an Informationen, die nun tagtäglich im Netz auftauchen, auch richtig bewertet?

    Convidera-Mitbegründer Prof. Skibicki bringt es auf den Punkt: „Unternehmen, die das Wesentliche nicht erfüllen können, gibt es bald nicht mehr! Ganz einfach! Die digital vernetzte Welt ermöglicht eine neue Dimension der Markt- und Kundennähe – in Echtzeit können Millionen von Informationen ausgewertet und individualisiert für Entscheider entlang der gesamten Wertschöpfungskette aufbereitet werden. Dies ermöglicht es, marktnähere Entscheidungen zu fällen. Notwendig ist dafür der Aufbau einer digitalen Infrastruktur und einer Kultur für das Zuhören und Einbinden von Stakeholdern – aus Wertschöpfungsketten werden interagierende Wertschöpfungsnetzwerke.“

    *Erhebung der Zahlen in Kooperation mit uberMetrics. Die Suche zur Digitalen Transformation läuft über deutsche und englische Quellen. (Soziale Netzwerke u.a. Facebook, Google Plus. Microblogs u.a. Twitter. Foren, Online-Communities etc.)

    **Erhebung der Zahlen in Kooperation mit uberMetrics. Die Suche zur Digitalen Transformation läuft über deutsche und englische Quellen. (Soziale Netzwerke u.a. Facebook, Google Plus. Microblogs u.a. Twitter. Foren, Online-Communities etc.)

    [1] siehe Grafik 1.1

    [2] siehe Grafik 1.2

     

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  • Krisenkommunikation – Am Pranger der Öffentlichkeit

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    Krisenkommunikation in der digitalen Ära

    Die Digitalisierung verändert unser Leben – wie wir einkaufen, wie wir Musik hören, wie regiert wird und vor allem, wie wir Kommunizieren. Auf der diesjährigen dmexco in Köln steht Kommunikation in der Digitalen Welt auf der Agenda, ein Spezialgebiet von uberMetrics.

    Paul Watzlawick hat es schon damals auf den Punkt gebracht „Man kann nicht nicht kommunizieren“. Ein Post, ein Kommentar, eine Frage, ein Like oder ein Retweet – Kommunikation ist vielfältig und vor allem überall. Sie findet überall, zu jederzeit statt – 24h am Tag, 365 Tage im Jahr. Das kann nicht immer für alle von Vorteil sein…

    Wie im privaten Umfeld kommt es auch in der Unternehmenskommunikation vor, dass die gesendeten Nachrichten nicht gerade auf offene Ohren stoßen. Allerdings kommuniziert ein Unternehmen in der Regel nicht 1zu1 sondern 1zuN, was die Reichweite solcher Nachrichten um ein vielfaches erhöht und damit auch die Brisanz möglicher Folgen steigert. Wir sprechen also von Krisenkommunikation.

    Was führt dazu, dass ein Unternehmen einer Krisen-Situation ausgesetzt wird? Leider passiert dies in der Praxis schneller als erwartet. Sie kann durch ein negatives Kundenerlebnis entstehen, schlechte Arbeitsbedingungen, kritische Unternehmenshandlungen oder falsche Versprechungen. Diese Online und Offline stattfindenden Unterhaltungen und Reaktionen stets im Auge zu behalten ist manuell unmöglich zu bewältigen. Im heutigen Zeitalter von „Big Data“, maschinellem Lernen und umfassenden Predictive Analytics, werden Firmen in die Lage versetzt, riesige Mengen von Kommunikation in Echtzeit zu evaluieren, um kritische Informationen frühzeitig zu identifizieren. Mithilfe solcher Softwaretechnologie werden kontinuierlich Online- und Offline-Quellen gescannt, um relevante Situationen, wie zum Beispiel einen plötzlichen Konversationsanstieg über relevante Themen oder Sentimentveränderungen zu erkennen.

    Hören Sie zu?

    Der Schlüssel zum Erfolg kann einfach sein: Zuhören. Aber was genau bedeutet das eigentlich im sozialen Kontext? Was können Sie erwarten, wenn Sie aktiv zuhören? Und wie können Sie diese Unterhaltungen nutzen, und Kommunikationsstrategien mit ihrer Zielgruppe zu optimieren?

    Eine gute Vorbereitung ist das A und O

    Krisen laufen fast immer unter einem enormen Zeitdruck ab. Unternehmen sollten daher schon im Vorfeld mögliche Krisensituationen identifizieren und einen Action Plan ausarbeiten der das richtige Verhalten erklärt. Klären Sie Verantwortlichkeiten Ihrer Mitarbeiter, beispielweise wer informiert werden muss, wer auf die kritische Kommunikation reagiert und in welcher Form und wie schnell reagiert werden soll.

    Einen kühlen Kopf bewahren

    Monitoring-Tools finden relevante Kommunikation in Echtzeit und informieren Sie darüber. Treffen Sie keine voreiligen Entscheidungen und Handlungen bevor Sie die Quelle, den Kontext und die Viralität des Kommentars analysiert haben. Diese Prozesse können natürlich ganz einfach automatisiert werden. Wie das funktioniert? uberMetrics nimmt Ihnen diese Arbeit ab mithilfe einer Sentimentanalyse, einer Authorenanalyse sowie der einzigartigen Viralitätsanalyse.

    Eine Sentimentanalyse gibt Ihnen einen schnellen Überblick über die Tonalität der öffentlichen Kommunikation und unterscheidet zwischen positiver, neutraler und negativer Stimmung. Nutzen Sie diese Informationen, um ein allgemeines Stimmungsbild zu erhalten.

    Die Information darüber, wer den Kommentar gestartet hat ist so entscheidend wie der Kommentar selbst. Je höher der Einfluss des Autors, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Kommentar einen größeren Einfluss auf die Meinung anderer hat. DELTAs Autorenanalyse gibt Ihnen dazu alle relevanten Informationen. Zusätzlich können diese Informationen pro-aktiv genutzt werden, um einflussreiche Autoren für Kooperationszwecke zu kontaktieren.

    Als dritte wichtige Aussage über die Relevanz eines bietet sich die Viralitätsanalyse an. uberMetrics DELTA verfolgt den Ansatz die Reichweite und inhaltliche Relevanz eines Artikels oder einer Erwähnung mithilfe von Sozialen Signalen zu bemessen. Mit der Überzeugung, dass Viralität der stärkste Qualitätsindikator dafür ist, wird die Anzahl von Kommentaren gemessen, virale Verlinkungen analysiert und Retweets verfolgt, um darauf basierend ein Ranking zu erstellen, welches eine Aussage über die Relevanz des Kommentars gibt. So identifizieren Sie den Ausgangspunkt der Kommunikation und treten ggf. direkt an der Ursprungsquelle in den Dialog.

    In Echtzeit reagieren

    Basierend auf Ihren Analyse-Ergebnissen können Sie nun entscheiden, ob Sie auf die kritische Kommunikation reagieren wollen oder nicht. Es ist nicht nötig das Rad neu zu erfinden, jedoch ist ein durchdachter und frühzeitig vorbereiteter Action Plan eine große Hilfe, um überzeugend und informiert zu reagieren. Ob Sie nun mit kommunikativen oder gar juristischen Mitteln reagieren sollte stets wohl überlegt sein. Daher ist Zeit ein sehr wichtiger Faktor in der Krisenkommunikation. Je früher Sie kritische Nachrichten identifizieren, desto strategischer können Sie darauf reagieren.

     

     

     

     

     

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  • Leadgenerierung – Den entscheidenden Schritt voraus – Externe Daten nutzen mit DELTA

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    Die digitale Transformation stellt Unternehmen in vielen Bereichen vor neue Herausforderungen. Auf der diesjährigen dmexco in Köln steht Kommunikation in der digitalen Welt unter dem Motto „Bridging Worlds“ auf der Agenda. In den nächsten Wochen möchten wir Sie über bestmögliche Lösungsansätze auf dem Weg in die digitale Ära informieren und Ihnen dabei helfen, mithilfe von externen Daten die besten Unternehmensentscheidungen zu treffen.

    Kommunikation ist vielfältig und findet zunehmend in öffentlichen Netzwerken wie Facebook, Blogs und Foren statt – außerhalb der von Ihnen kontrollierten Kanäle. Jede Minute werden tausende von Dokumenten, Tweets, Nachrichten, sowie Einträge auf Blogs und in Handelsregistern veröffentlicht – Das ist Potenzial für Sie. Aufgrund der Informationsflut wissen jedoch viele nicht, wie man diese wertvollen und relevanten Informationen filtern kann und zum Beispiel zur Leadgenerierung im Vertrieb nutzen kann.

    Denn besonders im Vertrieb ist es essentiell, neue und qualifizierte Leads zu generieren, um den Wachstum Ihres Unternehmens voranzutreiben. Öffentliche Kommunikationsplattformen bieten hierfür Möglichkeiten. So können Sie unzähligen Unterhaltungen zuhören, die zu neuen Kunden oder Ideen führen können, aber worauf sollte man den Fokus setzen? uberMetrics bietet mit seinem Produkt DELTA die Möglichkeit, öffentliche Kommunikation auf relevante Chancen zu prüfen und macht diese für Sie sichtbar.

    Wie findet man die Nadel im Heuhaufen?

    Überzeugen Sie Interessenten und gewinnen Sie neue Kunden, indem Sie intelligenter Arbeiten als Ihre Konkurrenz. Verlassen Sie sich nicht mehr auf veraltete oder falsche Informationen bei Ihrer Arbeit. Die Welt verändert sich rapide und die erfolgreichen Unternehmen sind die, die neben Erfahrung und Expertise neue, datenbezogene Technologien und Tools zur Leadgenerierung nutzen. Nutzen Sie wertvolle Echtzeit-Daten, um relevante Kommunikation rechtzeitig zu entdecken und darauf reagieren zu können.

    Die besten Leads in greifbarer Nähe

    Die Grundlage, um relevante Informationen zur Leadgenerierung zu extrahieren sind Suchagenten, welche relevante Daten aus öffentlichen Informationsströmen sammeln. Definieren Sie für jeden Suchagenten Schlagwörter, die bestimmen, welche Informationen für Ihr Unternehmen wichtig sind. Beispielsweise können Sie Namen Ihrer Konkurrenten, Ihrer Produkte oder Begriffe rund um Ihre Zielgruppe nutzen.

    Nachdem Schlagwörter bestimmt wurden entscheidet die korrekte Anwendung von Booleschen Operatoren wie z.B. AND, OR, NOT über den Erfolg der Suchergebnisse. Auf Basis der ausgewählten Schlagwörter, kombiniert mit Booleschen Operatoren, durchsucht die Software alle Online- und Offline-Quellen nach den passenden Schlagwörtern. Im Gegensatz zu Google ist das Ziel nicht nur die beliebtesten Daten zu finden, sondern alle neuen und relevanten Ergebnisse, welche DELTA im nächsten Schritt für Sie filtert und analysiert.

    Sobald DELTA Kommunikation findet die Ihre Kriterien erfüllt, werden Sie in Echtzeit per E-Mail und SMS informiert und können genau den Ursprung und Verlauf der Unterhaltung analysieren und vor Ihrer Konkurrenz darauf reagieren. Sie erhalten wertvolle Informationen über den Bedarf des potenziellen Kunden und können ihm somit ein Angebot unterbreiten welches genau auf die Kundenbedürfnisse abgestimmt ist.

    Seien sie stets den entscheidenden Schritt voraus mit DELTA.

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  • Flexible Dashboards in DELTA – uberView: Nur das Wichtigste auf den ersten Blick

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    uberMetrics DELTA steht nicht still. Wir arbeiten täglich daran, unser Tool noch flexibler und besser zu gestalten, um eigene Workflows mit DELTA abzubilden. Dies ist uns nun mit einem flexiblen Dashboard gelungen: dem uberView!

    Ab sofort können unsere Kunden mit nur wenigen Klicks und mithilfe einer Drag & Drop Funktion ein individuelles Dashboard konfigurieren. So entscheiden sie selbst, welche Informationen auf den ersten Blick verfügbar sein sollen. Aus einer „Widget-Bibliothek“ wählt man zwischen Charts, Textelementen, Tabellen oder ganzen Beitragslisten und kombiniert diese entsprechend der eigenen Vorlieben oder des Anwendungsfalls.

    Natürlich können die Elemente jederzeit nach Bedarf ausgetauscht und verschoben werden. Zusätzlich können eigene Überschriften vergeben werden und die Größe jedes Elements individuell bestimmt werden.
    Flexibilität ist das A und O im neuen uberView.

    Das neue Dashboard kann vielfältig eingesetzt werden. Ob Sie beispielsweise Vergleichsanalysen über die Social Media Aktivitäten Ihres Unternehmens und derer Ihres stärksten Konkurrenten erstellen oder einzelne Kampagnen beobachten, damit Sie schnell die wichtigsten Veränderungen wie z.B. die Anzahl der Erwähnungen und das Sentiment im Zeitverlauf verfolgen können. Der uberView ist die schnellste Abkürzung zu Informationen in der Form, wie sie benötigt werden.

    Bei jeglichen Fragen steht Ihnen unser Customer-Support-Team zur Verfügung

    Als kleines Beispiel haben wir einen uberView erstellt, der zwei Curated-Shopping-Anbieter miteinander vergleicht.

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  • uberMetrics überzeugt die Jury und gewinnt SEMY- und German Stevie Award

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    uberMetrics hat ein erfolgreiches Frühjahr hinter sich, indem es den SEMY Award, einen angesehenen Preis aus der Welt von Online-Marketing uns SEO gewonnen hat, sowie den German Stevie Award, einen hochkarätigen Wirtschaftspreis für die deutsche Unternehmenswelt.

    Ende März fand die erste Verleihung des Deutschen Suchmarketingpreises SEMY im Rahmen der SMX in München statt, in der die effektivsten, innovativsten und kreativsten Tools, Kampagnen, Agenturen und Einzelpersonen geehrt wurden. Als „hilfreichstes Social Media Tool“ hat uberMetrics DELTA eine prominente 13-köpfige Fachjury davon überzeugt, dass es aufgrund seiner Funktionalität die Konkurrenz BuzzRank und social Bench in den Schatten stellt. DELTA wurde als innovatives Social Media Tool geehrt, welches den großmöglichen Nutzen für die Anwender bringt.

    Besonders gefreut haben wir uns zudem über den German Stevie® Award, der zum ersten Mal in Deutschland verliehen wurde – und uberMetrics hat direkt im ersten Jahr den Preis als „Technologie-Startup des Jahres“ gewonnen! Gegründet von Michael Callagher, gehört der Stevie Award in den USA bereits seit 2002 zu den wichtigsten Preisen der Business Community. Unser Gründer, Patrick Bunk, erklärt in einem kurzen Video-Statement wie uberMetrics Unternehmen dabei hilft, verantwortungsvoll zu handeln und somit einen entscheidenden Aspekt zu der Philosophie vom Stevie Award beiträgt.

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